Januar

Das Mädchen das Geschichten fängt - Victoria Schwab

Klappentext
Unendlich lange Gänge und Abermillionen von Regalen, auf denen die Lebensgeschichten der Toten aufbewahrt werden - das ist das Archiv und das Reich der Wächterin Mackenzie Bishop. Als immer mehr Geschichten und versuchen, in die Welt der Lebenden zurückzukehren, kommt Mac einer gigantischen Verschwörung auf die Spur.

 

 

Als ich begonnen habe mit diesem Buch, wollte ich es eigentlich sofort wieder zur Seite legen. Das mag jetzt etwas böse klingen aber der Anfang hat mich ziemlich verunsichert. Aber dann habe ich weiter gelesen und kann sagen, ich habe es nicht bereut.

 

Es geht um ein Mädchen namens Mac, die mit ihrer Familie umzieht, nachdem ihr Bruder Ben gestorben ist. Mac hat aber täglich mit dem Tod zutun und ist eine Wächterin der Archive.

 

Hierbei muss ich sagen, dass es eine Geschichte ist, die wirklich einzigartig ist. Der Tod ist auf eine ganz spezielle Art und Weise dargestellt/beschrieben. Während es auch dieser wundervolle Wächter Wes gibt, der sehr natürlich rüber kommt und keiner dieser sonst so perfekten Jungs ist, gibt es auch noch den Owen, ein junger Mann, der in den Archiven wohnt.

 

Die Geschichte ist in der Mitte ziemlich langweilig, weil sich alles irgendwie wiederholt. Gegen Ende hin geht alles dann ganz anders aus, als man erwartet hätte und es hat ein sehr spannendes, sowie auch etwas trauriges Ende.

 

An diesem Buch war das Archiv am Besten. Ein Ort an dem die Chroniken der Toten leben. Ich würde gerne wissen, wie man auf so eine Idee kommt. :)

 

Das Buch ist, trotz der meiner Meinung nach zu grossen Schrift und denn paar Wiederholungen, empfehlenswert. ♥

 

(Geschrieben am 06.März / Gelesen im Januar)

 

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